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Netzfahrkarten für Mittelschüler sind das Ziel

Landtagsabgeordneter Rüth: Modellrechnung soll Klarheit bringen

13.10.2015

„Eine schnelle Problemlösung im Sinne der Kinder ist mir wichtig“, stellte CSU-Landtagsabgeordneter Berthold Rüth gleich zu Beginn des runden Tisches in Erlenbach vor Elternvertretern von Grund- und Mittelschulen aus dem Landkreis klar. Ziel sei es, die Mittelschüler – wie bereits für die gleichaltrigen Realschüler und Gymnasiasten geschehen – wieder mit Netzfahrkarten auszustatten.

„Eine schnelle Problemlösung im Sinne der Kinder ist mir wichtig“, stellte CSU-Landtagsabgeordneter Berthold Rüth gleich zu Beginn des runden Tisches in Erlenbach vor Elternvertretern von Grund- und Mittelschulen aus dem Landkreis klar. Ziel sei es, die Mittelschüler – wie bereits für die gleichaltrigen Realschüler und Gymnasiasten geschehen – wieder mit Netzfahrkarten auszustatten. Im Gegensatz zu den Vorjahren hatte die Verkehrsgesellschaft Untermain (VU) kurz vor Beginn des Schuljahres entschieden, nur noch Fahrscheine zwischen Wohn- und Schulort auszustellen. Die Elternvertreter berichteten dem Landtagsabgeordneten von spürbaren Nachteilen für die Kinder in den ersten Schulwochen. Fahrten zu Exkursionen, Projektarbeiten oder Praktika seien nicht mehr abgedeckt und müssten von den Eltern nun größtenteils privat organisiert und bezahlt werden. Um eine Situationsänderung voran zu bringen, informierte Rüth über einen Gesprächstermin, den er bereits mit dem Nahverkehrsbeauftragten und Vertretern von Landratsamt und Gemeindetag wahrgenommen habe. Demnach soll allen Landkreiskommunen eine Modellrechnung zur Verfügung gestellt werden, wieviel sie der Kauf von Netzfahrkarten für ihre Mittelschüler der Jahrgangsstufen 5 bis 10 jeweils kosten würde. „Es muss zum Schulterschluss mit unseren Bürgermeistern und Gemeinderäten kommen, die Kosten zu übernehmen“, so Rüth. Deshalb sei es wichtig auf die jeweiligen Vertreter der Kommunen und des Bayerischen Gemeindetags zuzugehen. Die Elternsprecher baten Rüth, bis zur Sitzung des Kreisausschusses am 22. Oktober, weiter an einer Lösungsfindung aufgrund der dann vorliegenden, aktuellen Modellrechnungen zu arbeiten. „Erfreulicherweise haben bereits einige Kommunen von sich aus den Kauf der Netzfahrkarten für ihre Mittelschüler beschlossen“, begrüßte Rüth beispielhaft die Entscheidung der Gemeinderäte von Röllbach und Mömlingen.

Stimmkreisbüro Berthold Rüth, MdL

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