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Brücke und Tunnel gemeinsam bauen

01.12.2014

Das Ziel, die Mainbrücke bei Kirschfurt und den Tunnel in Freudenberg in engem zeitlichen Zusammenhang fertig zu stellen, wird konsequent weiter verfolgt. Dies teilte Innenstaatssekretär Gerhard Eck dem Eschauer CSU-Landtagsabgeordneten Berthold Rüth bei einem Gespräch im Innenministerium mit.

Das Ziel, die Mainbrücke bei Kirschfurt und den Tunnel in Freudenberg in engem zeitlichen Zusammenhang fertig zu stellen, wird konsequent weiter verfolgt. Dies teilte Innenstaatssekretär Gerhard Eck dem Eschauer CSU-Landtagsabgeordneten Berthold Rüth bei einem Gespräch im Innenministerium mit. Für den Tunnel in Freudenberg, der von Baden Württemberg geplant wird, liegt ein genehmigter Vorentwurf vor. Im Maßnahmenplan für den Generalverkehrsplans für Baden Württemberg, der den Rahmen vorgibt, welche Landesstraßen-baumaßnahmen in den kommenden Jahren verwirklicht werden können, ist der Tunnel Freudenberg als dringlich bewertet worden. Allerdings fehlt für eine Realisierung derzeit die Finanzierungsperspektive, und das Projekt wurde deshalb nur nachrichtlich als Großprojekt in den Maßnahmenplan aufgenommen. Die Realisierung ist entweder mit zusätzlichen Mitteln oder in Konkurrenz zu im Maßnahmenplan genannten Projekten möglich.

 

Die Mainbrücke bei Kirschfurt ist in der Dringlichkeit 1 Reserve im 7. Ausbauplan für die Staatsstraßen eingestuft. Der 7. Ausbauplan ist seit 1. Januar 2011 gültig. Das Staatliche Bauamt Aschaffenburg, so der Staatssekretär, habe im Zuge der Vorentwurfserstellung eine Nordumfahrung Kirschfurt entwickelt und in enger Abstimmung mit dem Gemeinderat Collenberg und der Stadt Freudenberg habe das staatliche Bauamt den Vorentwurf erstellt und werde diesen noch 2014 der Regierung von Unterfranken zur Genehmigung vorlegen. Mit der Genehmigung des Vorentwurfes liege dann auf bayerischer und baden-württembergischer Seite der gleiche Planungsstand vor. Wichtig, so Rüth, sei, dass der Bau der neuen Mainbrücke zu keiner dauerhaften einseitigen zusätzlichen Belastung der Südspessartgemeinden führe und der Bau des Tunnels nicht aus den Augen verloren werde.


Stimmkreisbüro Berthold Rüth, MdL

Bayernstr. 46
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